Wir begleiten dich und dein Kind dabei, den Alltag besser zu bewältigen und gemeinsam passende Wege zu finden. Jedes Kind entwickelt sich unterschiedlich – und manchmal bringen Anforderungen in Familie, Kindergarten, Schule oder Freizeit Herausforderungen mit sich.
Unser Ziel ist es, die individuellen Stärken deines Kindes zu fördern und es dabei zu unterstützen, möglichst selbstständig und sicher am Alltag teilzunehmen. Dabei unterstützen wir dein Kind im Umgang mit Konzentration, Emotionen, Verhalten und sozialen Situationen – immer alltagsnah und individuell
Ergotherapie bei uns ist mehr als eine Übungsstunde. Wir arbeiten ganzheitlich – mit einem klaren Fokus auf den Alltag deines Kindes.
Alles beginnt mit einem ausführlichen Erstgespräch in Ruhe, bei dem wir uns Zeit für dich als Bezugsperson und deine Sichtweise nehmen. Anschließend geben wir deinem Kind Raum, selbstbestimmt bei uns anzukommen. Darauf aufbauend setzen wir uns alle zusammen, um klare und messbare Ziele zu formulieren. Auf Basis dieser Ziele erstellen wir einen passgenauen Behandlungsplan und wählen aus einer Vielzahl bewährter und wissenschaftlich fundierter Therapiekonzepte genau die Bausteine aus, die deinem Kind wirklich helfen.
Therapie wirkt nur, wenn sie im Alltag ankommt.
Deshalb bist du herzlich eingeladen, die Therapie zu begleiten.
Du erlebst direkt, woran wir arbeiten, und kannst dein Kind gezielt unterstützen.
Gemeinsam entwickeln wir einfache Strategien und kleine Übungen für zuhause – alltagstauglich und gut umsetzbar. Zusätzlich nutzen wir Wochenprotokolle – sie helfen uns allen, den Überblick zu behalten und Fortschritte sichtbar machen.
Fortschritte entstehen am besten im Zusammenspiel.
Deshalb endet unsere Arbeit nicht an der Praxistür. In enger Absprache mit dir fördern wir aktiv den Austausch mit den wichtigen Bezugspersonen im Alltag deines Kindes – sei es mit den Erzieher:innen in der Kita oder den Lehrkräften in der Schule. Dabei bleibst du als Elternteil immer unser wichtigster Partner. Niemand kennt dein Kind so gut wie du. Deshalb bist du in unseren Gesprächen nicht nur Zuhörer, sondern Expert:in für dein Kind. Gemeinsam finden wir die besten Wege, um es optimal zu unterstützen
Manchmal verläuft die Entwicklung anders als erwartet.
Ergotherapie kann eine wertvolle Unterstützung sein – unabhängig davon, ob bereits eine Diagnose vorliegt oder du einfach merkst, dass dein Kind im Alltag Unterstützung braucht.
Entwicklung & Motorik
Konzentration & Lernen:
Verhalten, Emotionen & Selbstregulation
Soziales Miteinander
Selbstständigkeit im Alltag:
Erfolg in Schule & Lernen:
Feinmotorik & Kreativität:
Starke soziale & emotionale Fähigkeiten:
Körperkoordination & Bewegung:
Eine ärztliche Diagnose ist eine wichtige Information – aber sie beschreibt nie das ganze Kind. Wir sehen immer den einzigartigen Menschen mit seinen Stärken, Fähigkeiten und seiner Persönlichkeit.
Wir begleiten Kinder mit unterschiedlichen Voraussetzungen, zum Beispiel:
Vielleicht fragst du dich:
Genau hier setzen wir an.
Wir helfen dir, die Diagnose einzuordnen und übersetzen Fachwissen in verständliche, alltagsnahe Strategien.
Damit dein Kind bestmöglich unterstützt wird, arbeiten wir eng mit seinem Umfeld zusammen.
Auf Wunsch tauschen wir uns mit Kita oder Schule aus und beraten zu passenden Rahmenbedingungen im Alltag.
Gut zu wissen:
Pro Behandlungsfall können wir dein Kind einmal direkt in der Einrichtung besuchen, um gezielt zu unterstützen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.
Bei der Therapie mit Kindern werden Eltern eng in den therapeutischen Prozess eingebunden. Um einen Transfer in den Alltag des Kindes zu gewährleisten hat es sich bewährt, wenn ein eine Bezugsperson während der Therapieeinheit anwesend ist.
So können beispielsweise individuelle Strategien zu Verhaltensweisen, zur Umfeldgestaltung oder stressbelasteten Situationen erarbeitet werden.
Zum Einsatz kommt unter anderem das Elterntherapeutische Elterntraining nach Winter und Menke (ETET). Inhalte sind unter anderem:
CO-OP ist ein moderner, ergotherapeutischer Therapieansatz für Kinder mit Koordinationsstörungen (Umschriebene Entwicklungsstörung motorischer Funktionen). Darüber hinaus gibt es inzwischen vielversprechende Pilotstudien und Erfahrungen bei CO-OP mit anderen Störungsbildern, wie z.B. Autismus und ADHS.
Der Ansatz befähigt Kinder mit Hilfe einer globalen Problemlösestrategie und der geleiteten Entdeckung, eigene Strategien zu finden, um für sie bedeutsame Ziele zu erreichen. Dadurch gewinnen die Kinder Selbstvertrauen
Die Übertragung der Strategien in den Alltag spielt bei dem Ansatz eine große Rolle.
Der Ansatz basiert auf aktuellen Forschungsergebnissen zu motorischem Lernen, die Wirksamkeit und Effizienz ist zahlreich belegt.
Beispiele für Fertigkeiten, die erlernt werden:
von Britta Winter
Das Training eignet sich für Kinder, welche Auffälligkeiten in der Konzentration, Handlungsorganisation, Selbstregulation und/oder Koordination aufweisen.
Das Tricktraining setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen, die je nach Bedarf, einzeln oder in Kombination erarbeitet werden
Erarbeitet werden können unter anderem Strategien:
-> um dann konkrete Alltagshandlungen zu bewältigen
von Vera Henkel
Hier handelt es sich um ein grafomotorisches Förderprogramm für Kindergartenkinder im Vorschulalter. Sie erwerben die Fähigkeiten, die sie für den Schrifterwerb benötigen. Der Förderschwerpunkt liegt auf dem Bereich der Feinmotorik-im Speziellen auf der Graphomotorik
Ziele des Trainings sind unter anderem:
von Sara Hiebl und Anja Junkers
Bei diesem Konzept werden gemeinsam mit Eltern und Kind praktische Alltagsstrategien entwickelt, um die Hausaufgabensituation zu entspannen:
Ziele könnten beispielsweise sein:
Um eine individuelle und passgenaue Förderung zu ermöglichen, ist es sinnvoll die Therapie zunächst im Einzelsetting zu starten. So können die Alltagsschwierigkeiten genau identifiziert und anschließend konkrete Ziele formuliert werden. Passend
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